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Das Verhör

Ein Verhör ist eine sehr interessante Methode Informationen von einem Sklaven zu bekommen. Wichtig ist dabei,
das der Sklave sich der Befragung und den Unterstützenden Behandlungen nicht entziehen kann.

Dafür wird er bewegungslos auf einen Stuhl gefesselt. Natürlich entkleidet. Die Füße werden an den Stuhlbeinen befestigt,
ie Hände zusammen gebunden nach hinten über den Kopf befestigt. Diese Haltung ist für sich schon ein wenig unangenehm.

Er hat freien Blick auf einen Tisch mit zahlreichen Geräten und Gegenständen, die dazu genutzt werden können, seine Redebereitschaft zu steigern. Diverse Schlaginstrumente, Pinzetten, Zangen, Nadeln, Kerzen, eine Schachtel Zigaretten, Haushaltsgummis, eine Walze mit Stacheln und einige Gegenstände, deren Funktion sich nicht direkt erschließt.

Sollte die Herrin es wünschen wird sie dem Sklaven einige Geräte erklären.

Die Augen werden verbunden.

Wenn der Sklave die Gunst der Herrin gewonnen hat, beginnt nun die Befragung.

Sollte der Sklave nicht dieses Glück haben beginnt das Verhör etwas anders. Dem Sklaven wird ein Knebel angelegt und er vernimmt die Worte: "Du wirst jetzt erst einmal spüren, was passiert, wenn du gleich meine Fragen nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortest."

Die Herrin wird nun ihrer sadistischen Lust freien Lauf lassen, den Körper des Sklaven genussvoll foltern.

Exemplarisch seinen hier einige Methoden und Techniken angeführt, ohne auch nur annähernd vollständig zu sein:

Zuerst könnte die Herrin den Sklaven alleine mit ihrem Körper quälen. Ihn kratzen, in empfindliche Stellen kneifen und die Haut drehen, oder seine Genitalien Quetschen und ziehen.

Vielleicht verspürt sie auch Lust den Sklaven zu schmecken indem sie ihre Zähne in sein Fleisch gräbt.

Zur Steigerung könnte sie nun eine Zange nehmen und den Körper des Sklaven damit quälen. Ins besondere an empfindlichen Körperstellen.

Um einen gewissen Schmerz aufrecht zu halten, wird sie sehr wahrscheinlich einige Klammern an unangenehmen Stellen befestigen und Gewichte daran hängen. Das macht auch das Zucken und Winden des Sklaven für ihn zu einem besonderen Genuss.

Vielleicht nimmt die Herrin dann eine Pinzette in die eine Hand, eine Nadel in die andere. Sie wird sicherlich einige Stellen finden die sich damit malträtieren lassen.

Sollte die Herrin eine Pause machen und eine Zigarette rauchen, wird es für den Sklaven höchstwahrscheinlich keine sonderlich entspannende Pause. Möglicherweise findet sie ja Spaß daran, ihn mit der Glut der Zigarette zu piesaken.

Was hingegen mit ziemlicher Sicherheit passieren wird: Schläge unterschiedlichster Art und Ausführung. Sei es mit der Hand, der Faust, Rohrstock, Gerte, Peitsche, Kabeln oder auch der Single Tail. Der Sklavenkörper wird einige schmückende Striemen erhalten.

Wenn die Herrin sich genügend amüsiert hat wird sie dem Sklaven den Knebel entfernen und nun mit der Befragung beginnen. Und mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Sklave gerne, schnell und ausführlich antworten. Falls nicht, wird es der Herrin eine Freude sein, ihn mit wohl dosiertem Schmerz bei den Antworten zu unterstützen.

Sobald der Sklave alle Fragen zur Zufriedenheit der Herrin beantwortet hat, werden seine Fesseln gelöst und er darf sich gegebenenfalls für die Anstrengungen der Herrin angemessen bedanken.